In blauen Netzen

Ganz andere "Räuber" dagegen, die auf zwei Beinen nämlich, machen manchen Winzern derzeit an der Mittelmosel zu schaffen. An Rad- und Wanderwegen würden immer wieder Trauben von Touristen gepflückt, sagt Ansgar Schmitz. Leider würden sie oft nicht gegessen, sondern auf den Boden geworfen, weil sie noch unreif und sauer seien. Um ihre Ernte zu schützen, hätten daher manche Winzer derzeit die Trauben in den ersten Weinbergsreihen mit blauen Netzen eingepackt. (dpa)
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