In KURSNET finden Interessierte den entsprechenden Ausbildungsplatz
Und nach der Schule wieder in die Schule...

Wer entschlossen ist, eine schulische Ausbildung zu machen, steht oft vor dem Problem, aus dem großen Angebot an staatlich anerkannten Berufsausbildungen die für seine Interessen und Zukunftspläne die passende Schule zu finden. KURSNET, das Portal für berufliche Aus- und Weiterbildung, hilft an dieser Stelle weiter.

Eine schulische Berufsausbildung bedeutet, dass die "Azubis" in einer staatlichen oder privaten Berufsfachschule oder in einer sonstigen berufsbildenden Schule Praxis und Theorie lernen und ihr Wissen in Form von Praktika vertiefen. Solche Ausbildungen dauern in der Regel zwei bis drei Jahre.

Von Altenpfleger/in und Erzieher/in bis hin zum / zur Logopäden/Logopädin - vieles steht den jungen Leuten offen. Für einige Berufe benötig sie jedoch den mittleren Schulabschluss (zumBeispiel für die Assistenzberufe wie Chemisch-technische/r Assistent/in oder Wirtschaftsassistent/in für Betriebsinformatik). Über die genauen Zugangsvoraussetzungen informiert die jeweilige Schule.

In KURSNET finden sich alle wichtigen Informationen. Einfach den Berufswunsch im Suche-Fenster eingeben, den Wohnort ergänzen und dann die Suche starten.

Als Treffer gibt es eine Übersicht über die berufsbildenden Schulen, an denen man den Berufsabschluss erwerben kann. Sie zeigen Interessierten unter anderem, wann die Ausbildung beginnt, welche Inhalte sie umfasst und wie lange sie dauert.

Einige private Schulen nennen auch die Kosten, denn nur bei staatlichen Berufsfachschulen fällt kein Schulgeld an. Viele Anbieter geben auch an, wie bzw. wann sich die künftigen Schüler bei ihnen bewerben können und welche Unterlagen sie benötigen.

Viele Schulen präsentieren sich nicht nur in der Tageszeitung, sondern auch auf Berufs- und Ausbildungsmessen sowie bei einem Tag der offenen Tür. Interessenten sollten hier also die Gelegenheit nutzen, persönlich mit Lehrkräften ins Gespräch zu kommen - gut, wenn man ihnen gleich die Bewerbungsmappe in die Hand drücken kann!

Für eine Schülerförderung nach dem BAföG kann man das Amt für Ausbildungsförderung an seinem Wohnort ansprechen. Es lohnt sich, bei der zuständigen Agentur für Arbeit nachzufragen, ob die gewählte schulische Ausbildung mit einem sogenannten Bildungsgutschein gefördert werden kann. Gegebenenfalls kann auch ein Bildungskredit helfen. (Quelle: BA)
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