Kaum Schäden nach Erdbeben in Chile
Gute Warnsysteme

Ein schweres Erdbeben hat Chile am Samstag erschüttert, aber kaum Schäden angerichtet. Entsprechend erleichtert zeigte sich die Regierung des südamerikanischen Landes, das häufig von Erdstößen heimgesucht wird. "Wir haben den Eindruck, dass unser Land immer besser auf diese Art von Situation vorbereitet ist", sagte der Staatssekretär im chilenischen Innenministerium, Mahmud Aleuy, am Samstag der Zeitung "La Tercera". "Unsere Warnsysteme funktionieren schnell, das hat sich wieder gezeigt." Das Beben der Stärke 6,8 hatte in der Nacht auf Samstag die Region Coquimbo erschüttert. Es habe weder Opfer noch schwere Schäden gegeben. In einigen Gebieten sei der Strom ausgefallen. In Venezuela kam unterdessen ein Mensch bei einem weiteren Erdbeben ums Leben. Mindestens vier weitere wurden am Samstag bei dem Erdstoß der Stärke 5,1 in der Region Mérida verletzt, wie die Behörden mitteilten. Etwa 30 Häuser wurden beschädigt.
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