Kein Verzicht auf Schreibschrift

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Brunhild Kurth (CDU), will sich dem Abschied von der traditionellen Schreibschrift widersetzen. "Die zunehmende Digitalisierung können wir nicht aufhalten. Umso wichtiger ist es, dass die Schule dafür sorgt, dass alle Schüler eine individuelle und lesbare Handschrift entwickeln", sagte die sächsische Bildungsministerin. "Dazu gehört auch, dass, wann immer möglich, also auch in den höheren Klassen, mit der Hand geschrieben wird." Hintergrund von Kurths Vorstoß sind Überlegungen, künftig auf das Erlernen von Schreibschrift zu verzichten.
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