Kolping Theatergruppe spielt den volkstümlichen Schwank "Die Töchter des Josef"
Einer kennt die Familiengeschichte

Schnaittenbach. (ads) "Vorhang auf!", heißt es bei der Kolping Theatergruppe um Regisseur Georg Meier am Samstag, 23. Januar, um 20 Uhr im Vitusheim, wenn mit der Premiereaufführung des volkstümlichen Schwanks "Die Töchter des Josef" der Startschuss für die Theatersaison 2016 fällt.

Gespielt wird zudem am Sonntag, 24. Januar, um 19 Uhr, Freitag, 29. Januar um 20 Uhr, am Samstag, 30. Januar um 20 Uhr sowie am Sonntag, 31. Januar um 19 Uhr.

Karten im Vorverkauf und Kartengutscheine gibt es bei Rosalinde Meier unter (09622) 5221.

Und darum geht es in dem Stück: Sixtus, der ledige und verwitwete Bauer hat keine Freude mehr an seinen Hof und überlegt, ob er nicht noch einmal heiraten soll. Doch seiner Schwägerin Agathe und ihren dritten Mann Josef ist das gar nicht recht, denn sie spekulieren schon lange auf den Hof, den ihnen der Sixtus versprochen hat. Deshalb kommen sie des Öfteren auf den Hof zum Nachschauen. Es passt ihnen gar nicht, dass eine junge Dirn auf den Hof ist und auch der Knecht Michl immer frecher wird. Am liebsten würde die Agathe alle rausschmeißen. Der schlitzohrige Opa hat aber den Michl auf den Hof geholt, denn er ist der uneheliche Sohn des Sixtus, was dieser aber nicht weiß.

Als sich herausstellt, dass der Josef eine uneheliche Tochter hat, ist die Agathe wieder obenauf, denn sie beschließt, dass der Sixtus das Mädchen heiraten soll, was diese aber nicht will, da sie schon einen anderen gern hat. Der Opa muss dann noch eine Wallfahrt machen, dass alles zu einem guten Ende kommt.
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