Kopie des falschen "Lappens"
Aus der Region

Waidhaus. (nt/az) Die Kontrolle seines Fahrzeuges brachte einen 22-jährigen Rumänen geradewegs ins Gefängnis. Auf der A6 war er von Beamten der Polizeiinspektion Fahndung am 1. September aus dem Verkehr gezogen worden. Der 22-Jährige mit Wohnsitz östlich von Paris hatte lediglich die Farbkopie eines Führerscheins dabei. Eine Überprüfung ergab nicht nur, dass der Mann überhaupt keine Fahrerlaubnis besitzt, sondern auch, dass er mit Haftbefehl gesucht wurde. Französische Behörden wussten zudem von einer Unfallflucht. Bei der Durchsuchung des Wagens fanden die Polizisten weitere "schlechte" Führerschein-Fälschungen. "Ich habe keine Zeit, den Führerschein zu machen", sagte der 22-Jährige. Die Polizei brachte ihn in die Justizvollzugsanstalt Weiden, wo er auf seine Auslieferung wartet.

Lastwagen brennt nach Unfall aus

Regensburg.(nt/az) Ein Lastwagen hat am frühen Mittwochmorgen auf der A3 am Kreuz Regensburg einen Fahrbahnteiler gerammt sowie den Pfosten einer Schilderbrücke touchiert und ist anschließend in Flammen aufgegangen. Wie die Polizei mitteilte, hatte der Lkw Öfen geladen. Fahrer und Beifahrer konnten sich rechtzeitig retten und kamen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Der Schaden beläuft sich nach Angaben der Polizei auf rund 100 000 Euro.

Mafalda wird in Regensburg getauft

Regensburg. (ehi) Mafalda, die Enkelin von Gloria von Thurn und Taxis, wird in Regensburg getauft: "Wir freuen uns schon sehr drauf", verriet Fürst Albert von Thurn und Taxis dem Fernsehsender TVA. Eine Sprecherin des Fürstenhauses bestätigte diese Information. So werde die Taufe Ende des Jahres im engen Familienkreis und ohne Medien stattfinden. Glorias älteste Tochter Maria Theresia brachte die kleine Mafalda am 21. August zur Welt. Sie ist das erste Enkelkind der Fürstin.

Zensus: Karlsruhe stoppt Löschung

Karlsruhe/Amberg. (nt/az) Das Land Berlin hat mit seiner Klage gegen den Zensus 2011 beim Bundesverfassungsgericht einen wichtigen Teilerfolg errungen. Das Gericht gab einem eingelegten Eilantrag statt und stoppte vorläufig die Löschung aller erhobenen Daten. Das teilte das Gericht in Karlsruhe mit. Berlin wehrt sich dagegen, dass durch den Zensus seine Einwohnerzahl nach unten korrigiert wurde. Grund für die Entscheidung waren Rechtsbehelfe von insgesamt über 1000 Gemeinden. Das Verwaltungsgericht Regensburg hatte vor einem Monat eine ähnliche Musterklage der Stadt Amberg abgewiesen. Eine Berufung wurde aber ausdrücklich zugelassen.
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