Kraftpunkte suchen

"Die Verwöhnfalle - Grenzen setzen" lautete das Thema eines Vortragsabends beim Katholischen Frauenbund im Pfarrheim St. Odilia. Referentin Kathrin Karban-Völkl führte aus, dass die Kinder stets das Zeichen der Liebe durch die Eltern brauchen. "Grenzen machen zwar frei, aber wichtig sind auch Geborgenheit und Freiheit."

Nur innerhalb von einem Rahmen würden wir uns sicher fühlen. Als Eltern müsse man wissen, wo sein Kind seine Grenzen hat. Um Grenzen zu setzen brauche es auch Kraft, um die tägliche Belastung zu überwinden. "Wir müssen vorbeugen damit wir Kraft haben. Wir müssen uns Zeit nehmen für alles was wir tun wollen und dazu Kraft haben und Grenzen setzten", so dir Referentin.

Zum Suchen von Kraftpunkten brauche man Geduld. Man muss dem Kind auch helfen, den Übergang zu finden und Fixpunkte einzuhalten. "Wichtig ist auch", so die Referentin, "dass wir uns für einen richtigen Erziehungsstil entscheiden und hierbei auch authentisch sind". Aber auch die Kinder sollten merken, dass die Eltern nicht immer fehlerfrei sind.
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