Kreisverkehr die Lösung

Bürgermeister Hermann Ach (Zweiter von rechts) sowie die CSU-Markträte Armin Bulenda und Erika Sauer (von links) erörterten mit dem Straßenanlieger Lösungen, die zur Verbesserung der Verkehrssituation bei Elektro Dirscherl in Burgtreswitz beitragen könnten. Bild: gi

Viele Burgtreswitzer befürchten, dass mit der neuen Pfreimdbrücke der Durchgangsverkehr deutlich ansteigt. Außerdem gilt als sicher, dass die jetzt schon hohe Zahl an Rasern weiter zunehmen wird.

Der Straßenanlieger Josef Dirscherl leidet besonders darunter und hat deshalb an CSU und Junge Union Moosbach einen Hilferuf gerichtet.

Bei einer Ortsbesichtigung am Ortsausgang Richtung Vohenstrauß überzeugten sich Bürgermeister Hermann Ach sowie die Markträte Erika Sauer und Armin Bulenda von der schwierigen Verkehrssituation in Höhe des TV/HiFi/Video-Geschäfts Dirscherl. Für die Gesprächsteilnehmer war schnell klar, dass nur ein Kreisverkehr alle Probleme lösen würde. Der Straßenbaulastträger lehne dies aber aus Kostengründen ab.

Als Zwischenlösung sah die Gruppe einen Fahrbahnversatz in Form einer Schlangenlinie. Auch ein Überholverbot oder ein fester Blitzer sowie eine regelmäßige Verkehrsüberwachung könnte die Situation verbessern. Dirscherl nannte den Asphalt als zu hart und regte dessen Austausch mit einem Flüsterbelag an.

Gefährliche Ortsdurchfahrt

Der Burgtreswitzer beantragte auch die Wiederherstellung des früheren Gehweges vom Anwesen Elektro Dirscherl in Richtung Kropfingerbach und weiter bis zum Löschteich. Dadurch könnten Schüler die gefährliche Ortsdurchfahrt meiden. Außerdem wäre es ein idealer Zugang zum Schloss. Die Vertreter der CSU/JU erklärten sich zur Übernahme der Kosten für den Gehweg bereit.
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