Lawinenunglücke in der Schweiz und Polen
Tod im Schnee

Bei Lawinenunglücken sind in der Schweiz und in Polen am Wochenende fünf Menschen getötet worden.

In der Schweiz starben vier italienische Wintersportler. Sie hatten am Samstag eine Skiwanderung im Bereich des Großen Sankt Bernhard unternommen. Die Lawine war rund 100 Meter breit und mindestens 200 Meter lang. In der Schweiz sind in diesem Winter 25 Menschen von Lawinen begraben und getötet worden.

In Polen wurden vier Teilnehmerinnen eines Höhlenforscher-Kurses von einer Schneelawine verschüttet. Eine Höhlenforscherin starb am Samstagabend trotz Wiederbelebungsmaßnahmen noch am Unglücksort in der Hohen Tatra an der Grenze zur Slowakei. Eine Verunglückte wurde demnach schwer verletzt, während zwei andere Frauen mit leichteren Verletzungen davon kamen. Der Rettungshubschrauber habe nicht direkt zum Unglücksgelände fliegen können.
Weitere Beiträge zu den Themen: Weltgeschehen (20753)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.