Leuchtenberg.
Marktrat stimmt für absolutes Halteverbot in Wieselrieth

Marktrat stimmt für absolutes Halteverbot in Wieselrieth Leuchtenberg. (fz) Braucht es in Wieselrieth ein absolutes Halteverbot? Mit der Thematik befasste sich der Marktrat. Den Antrag hierfür hatte die Firma TBUB gestellt. Das Unternehmen bestückt Lkw-Container, die im Grundstück an der Ortsstraße von der Bundesstraße 22 her zur Abholung stehen. Spediteure kommen, bringen leere Container zur Abstellung mit, fahren unter die gefüllten Behältnisse und ziehen diese wieder ab. Alles kein Problem, we
(fz) Braucht es in Wieselrieth ein absolutes Halteverbot? Mit der Thematik befasste sich der Marktrat. Den Antrag hierfür hatte die Firma TBUB gestellt. Das Unternehmen bestückt Lkw-Container, die im Grundstück an der Ortsstraße von der Bundesstraße 22 her zur Abholung stehen. Spediteure kommen, bringen leere Container zur Abstellung mit, fahren unter die gefüllten Behältnisse und ziehen diese wieder ab. Alles kein Problem, wenn sich die planierte Fläche vor den Behältern nicht zu einem beliebten Abstellplatz für Autos oder auch Lkw-Anhänger entwickelt hätte. Da stellen Brummis wie etwa der Milchzug oder auch andere Spediteure ihre Anhänger einstweilen in der Obhut einer Ortschaft ab, um sie dann nach Stunden auf der Tour wieder mitzunehmen. Am abgrenzenden Bauzaun angebrachte Schilder bringen nichts. Wenn nun der Spediteur für die TBUB kommt und Container auf dem Areal anliefern oder abziehen will, ist der Zugang verstellt. Zwei Mal hat er schon 1800 Euro bezahlen müssen, weil dies nicht möglich war, erläutert der Firmenvertreter, dem in der Marktratssitzung das Wort erteilt war. Für ihn gibt es als einzige Handhabe ein absolutes Halteverbot, auf dessen Grundlage er auch solche Gefährte entfernen lassen kann. Auch die Zufahrt des daneben liegenden Metallbaubetriebs Bodensteiner werde manchmal verstellt. Martin Reil bestätigte die Situation bezüglich abgestellter Fahrzeuge. Im Gremium entwickelte sich die Diskussion, ob nicht auch ein eingeschränktes Halteverbot reichen würde. Karl Bauer und Josef Zitzmann wollten ein solches. Mit 10:3 (Bauer, Zitzmann, Gerlinde Janker) Stimmen beschlossen die Mitglieder das absolute Halteverbot. Bild: fz
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