Mailand im Spiel

Mailand im Spiel Ein Motto und zwei Wünsche hat er für das neue Jahr. Vor Eröffnung der 66. Spielwarenmesse am 28. Januar blickt Messechef Ernst Kick zuversichtlich nach vorne. 2015 soll der globale Trend "Little Scientists" aufgegriffen werden. Was das ist? "Wir nehmen die kleinen Forscher in den Blick und führen Kinder spielerisch an naturwissenschaftliche und technische Themen heran", erklärt Kick. Und die Wünsche? Mehr Übernachtungsangebote für Messebesucher mit kleinem Budget. Und eine dir
Ein Motto und zwei Wünsche hat er für das neue Jahr. Vor Eröffnung der 66. Spielwarenmesse am 28. Januar blickt Messechef Ernst Kick zuversichtlich nach vorne. 2015 soll der globale Trend "Little Scientists" aufgegriffen werden. Was das ist? "Wir nehmen die kleinen Forscher in den Blick und führen Kinder spielerisch an naturwissenschaftliche und technische Themen heran", erklärt Kick. Und die Wünsche? Mehr Übernachtungsangebote für Messebesucher mit kleinem Budget. Und eine direkte Flugverbindung von Mailand nach Nürnberg. Italien sei Ausstellernation Nummer eins am fränkischen Messestandort. Was er vom Namen "Albrecht Dürer Airport" halte? "Den Flughafen unter einem neuen Namen zu vermarkten, ist nicht die vordringlichste Investition", sagt der gebürtige Weidener Kick. (gük)

Gewalt im Spiel

Eine Anfrage der Grünen im Landtag brachte es ans Licht: Immer mehr Polizisten sind bei Fußballspielen im Einsatz. Der Fußball-Jahresbericht listet in der Saison 2013/2014 allein für den FCN über 26 000 Einsatzstunden auf. Rund 4000 Polizisten waren bei Club-Spielen dabei. Geschätzter Stundensatz pro Mann: 48 Euro. Die Deutsche Polizeigewerkschaft fordert deshalb schon lange, die Deutsche Fußball Liga zur Kasse zu bitten. Doch Innenminister Joachim Herrmann lehnt das rundum ab. Warum immer mehr Polizisten auch bei Club-Spielen nötig sind? Das Gewaltpotenzial steigt. Peter Schall von der Gewerkschaft der Polizei bringt es auf den Punkt: "Manche Fans meinen, es geht zum Ramba-Zamba-Machen!" (gük)

Museum im Spiel

"Faszinierend und lebendig soll es sein", betont Heiner Aldebert von der Projektgruppe "Bibelmuseum Bayern-Nürnberg". Die Evangelische Landessynode hat nun 800 000 Euro für den Ausstellungs-Bereich in der Nähe der Lorenzkirche in Aussicht gestellt. Die Kosten werden allerdings mit 1,2 Millionen Euro veranschlagt. Ab 2017 soll auf 350 Quadratmetern das "Buch der Bücher" mit Hilfe moderner Pädagogik erlebbar werden. Eines ist dabei aber sicher nicht ihr Ziel, sagt Claudia Harders , Geschäftsführerin des Bayerischen Zentralbibelvereins: "Wir wollen keine alten Bibeln in Vitrinen packen". (gük)
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