Mann überlebt Sprung ins Eisbärgehege

Mann überlebt Sprung ins Eisbärgehege (dpa) Ein Mann hat am Mittwoch einen Sprung in das Eisbärgehege des Kopenhagener Zoos überlebt. "Der Eisbär trat ein wenig nach ihm, bevor er gerettet wurde", schrieb die Polizei auf Twitter. Der psychisch instabile Mann sei leicht verletzt. "Es war nur ein Bär in der Anlage, und sobald er (der Mann) hineingesprungen war, ging unser Alarm los", sagte ein Zoo-Sprecher der dänischen Nachrichtenagentur Ritzau. Doch wie sein in Nürnberg geborener Artgenosse Alli, der im
Ein Mann hat am Mittwoch einen Sprung in das Eisbärgehege des Kopenhagener Zoos überlebt. "Der Eisbär trat ein wenig nach ihm, bevor er gerettet wurde", schrieb die Polizei auf Twitter. Der psychisch instabile Mann sei leicht verletzt. "Es war nur ein Bär in der Anlage, und sobald er (der Mann) hineingesprungen war, ging unser Alarm los", sagte ein Zoo-Sprecher der dänischen Nachrichtenagentur Ritzau. Doch wie sein in Nürnberg geborener Artgenosse Alli, der im Warschauer Zoo gestern seinen fünften Geburtstag mit einer Eistorte feierte (unser Bild), war das Tier nicht besonders aggressiv. Der Bär habe an dem Eindringling "geschnüffelt und ihn herumgeschubst", berichtete Zoo-Sprecher Jacob Munkholm. Um den Eisbär von dem Mann fernzuhalten, hätten die Zoo-Mitarbeiter mit Gummikugeln auf das Tier geschossen. Wieso der Mann in das Gehege sprang, war unklar. Es ist nicht die erste Episode dieser Art im Kopenhagener Zoo: 2012 war ein 20-Jähriger von einem Tiger getötet worden, nachdem er in dessen Gehege gelangt war. Der Fall wurde nie ganz aufgeklärt. Bild: dpa
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