Mexikos Regierung setzt Belohnung aus
Aus aller Welt

Mexiko-Stadt.(dpa) Auf der Suche nach Dutzenden vermissten Studenten in Mexiko hat die Regierung eine hohe Belohnung ausgelobt. Für Hinweise auf den Aufenthaltsort der 43 jungen Leute verspricht die Generalstaatsanwaltschaft in jedem Einzelfall bis zu 1,5 Millionen Pesos (etwa 87 000 Euro). Am Montag veröffentlichte die Regierung große Anzeigen mit den Fotos der Vermissten in mehreren Tageszeitungen. Die Regierung des Bundesstaats Guerrero hatte bereits zuvor eine Belohnung von einer Million Pesos (etwa 58 000 Euro) ausgelobt.

Chinesin zerlegt Geldautomaten

Peking.(dpa) Eine Chinesin hat in einem Einkaufszentrum in der Stadt Dongguan einen Geldautomaten auseinandergebaut, nachdem er ihre Geldkarte geschluckt hatte. Die Frau habe sich nicht damit zufriedengeben wollen, dass sie nicht mehr an ihre Karte kam, berichtete Sina.com am Dienstag. Fotos zeigen, wie die Frau den Automaten in seine Einzelteile zerlegt. Im Netz lobten Tausende Nutzer ihre technischen Fähigkeiten. Die Bank fand die Aktion jedoch nicht lustig - und schaltete die Polizei ein.

Umherirrende Pfadfinder

Corbeyrier.(dpa) In einer spektakulären Rettungsaktion hat die Schweizer Flugwacht 13 verirrte Pfadfinder mit zwei Helikoptern geborgen. Die Gruppe aus Lausanne war am Montag in einem steilen Waldstück bei Corbeyrier im Kanton Waadt vom rechten Pfad abgekommen und stundenlang durch die Gegend geirrt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Über Handy riefen die Pfadfinder Hilfe. Erst Stunden später wurden die Kinder (8 bis 13 Jahre) und ihr Gruppenleiter (16) geborgen.
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