Mit 150 Sachen unter Strom: Polizei in Bayern testet Streifenwagen mit Elektroantrieb

Mit 150 Sachen unter Strom: Polizei in Bayern testet Streifenwagen mit Elektroantrieb (dpa) Bayerns Polizei lässt ihre ersten Streifenwagen mit reinem Elektroantrieb auf die Straße. Drei solcher E-Fahrzeuge werden bis Anfang kommenden Jahres in München, Nürnberg und Augsburg getestet. "Es soll überprüft werden, ob sich das Auto im Polizeidienst bewährt und den praktischen Anforderungen genügt", sagte der Polizeipräsident von Mittelfranken, Johann Rast, am Donnerstag in Nürnberg. Die größten Zweifel bestü
Bayerns Polizei lässt ihre ersten Streifenwagen mit reinem Elektroantrieb auf die Straße. Drei solcher E-Fahrzeuge werden bis Anfang kommenden Jahres in München, Nürnberg und Augsburg getestet. "Es soll überprüft werden, ob sich das Auto im Polizeidienst bewährt und den praktischen Anforderungen genügt", sagte der Polizeipräsident von Mittelfranken, Johann Rast, am Donnerstag in Nürnberg. Die größten Zweifel bestünden wegen der geringeren Reichweite von nur rund 160 Kilometern und der geringeren Größe im Vergleich zu den alten Dienstwagen, sagte Rast. Das Aufladen sei an Ladesäulen bei den Dienststellen innerhalb von sechs Stunden möglich. Die emissionsfreien und geräuscharmen Autos im Wert von 37 000 Euro hätten gerade in Ballungszentren aber auch Vorteile. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von rund 150 Kilometern pro Stunde beschleunige der Wagen recht schnell. Bild: Bayerisches Staatsministerium des Innern/dpa
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