Mit dem Bus nach Altötting
Hahnbach

Ursulapoppenricht. Für die Fußwallfahrt an Pfingsten nach Altötting wird ein Bus eingesetzt. Die Abfahrtszeiten am Donnerstag, 21.Mai: 4.30 Uhr Hahnbach, 4.40 Uhr Gebenbach, 4.50 Uhr Mimbach, 5 Uhr Ursulapoppenricht, 5.05 Uhr Speckshof, 5.10 Uhr Traßlberg, 5.20 Uhr Neumühle, 5.25 Uhr Lagerhaus, 5.30 Uhr Amberg (Maxplatz), 5.35 Uhr Amberg (Busbahnhof), 5.40 Uhr Amberg (Regensburger Straße). Ankunft in Regensburg ist um 7 Uhr. Die Rückfahrt erfolgt am Samstag, 23. Mai, um 13.30 Uhr vom Busparkplatz in Altötting.

Der Preis für Hin- und Rückfahrt beträgt 28 Euro und kann unter Angabe des Namens bei der Sparkasse Amberg-Sulzbach einbezahlt werden. Iban: DE 69 752 500 000 190 0505 75, Stichwort Fußwallfahrt. Anmeldung bei Anton Kohl, 09664/585.

Alter Brauch lebt wieder auf

Hahnbach. Nach altem Brauch sind die Tage vor Christi Himmelfahrt als Bitttage zum Gebet in den verschiedensten Anliegen von Kirche und Welt gewidmet. In der Regel steht aber nach wie vor auch das Beten um eine gute Ernte im Vordergrund. Die Gottesdienste laden ebenso dazu ein, dass jeder Gläubige seine ganz persönlichen Wünsche einbringt. Bittgänge führen am Montag, 11. Mai, nach Pickenricht, am Dienstag, 12. Mai, nach Schalkenthan und am Mittwoch, 13. Mai, nach Süß. Abmarsch ist um 18.30 Uhr am nördlichen Kirchplatz.

Ammerthal Hobbygärtner können tauschen

Ammerthal. (mof) Zwei Stunden lang kommen heute alle Hobbygärtner - und alle, die es werden wollen - auf ihre Kosten. Die Pflanzentauschbörse des Gartenbauvereins beginnt um 15 Uhr im Graßer-Stodl am Dorfplatz. Das Ende ist für 17 Uhr vorgesehen. Bei Kaffee und Kuchen können die Besucher auch fachsimpeln. Martin Lehmeier macht auf Wunsch stumpfe Gartenwerkzeuge spitz. Die Führungsriege hat sich eine besondere Aktion ausgedacht. Jedes neue Mitglied erhält einen Säulenapfel.

Ursensollen Prävention der Polizei fruchtet

Ursensollen. (eys) Da die Anzahl von Einbrüchen auch in Ursensollen und Umgebung steigt, unterstützte die CSU die Aufklärungsoffensive der Polizei und organisierte einen Vortrag mit Oberkommissar Wolfgang Sennfelder von der Kripo Amberg.

Der speziell geschulte Fachberater kennt die Schwachstellen. Das seien vor allem die Terrassentüren und Fenster im Erdgeschoss. 70 Prozent der Einbrecher gelangten auf diesem Weg ins Haus. Das Aufhebeln der Fenster oder Türen dauere ungefähr acht Sekunden und verursache nur wenige Geräusche.

"Ein absperrbarer Fenstergriff alleine reicht nicht, um Einbrecher abzuhalten", betonte Wolfgang Sennfelder. So seien vielmehr einbruchhemmende Fensterbeschläge, Zusatzschlösser, Mehrfachverriegelungen und Alarmanlagen für einen wirksamen Schutz notwendig. "Positiv zu bemerken ist", sagte der Referent, "dass die Bevölkerung mittlerweile sensibilisiert ist".
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