Möglichem Serienmörder auf der Spur

Der Fall eines möglichen Serienmörders beschäftigt weiterhin die Polizei im US-Bundesstaat West Virginia. Es werden immer mehr Einzelheiten bekannt. Ein mutmaßliches Opfer hat der Polizei ihren angeblichen Todeskampf geschildert. Die Prostituierte habe den Angreifer am 18. Juli in Notwehr mit seiner Waffe erschossen, berichtete der örtliche Sender KRON. Nach Aussage der Frau habe der Mann eine Waffe gezogen, als sie bei einer Verabredung ihre Haustür öffnete. "Leben oder sterben?", soll er gefragt haben. Dann habe er sie gewürgt. Die Frau habe den 45-Jährigen daraufhin niedergeschlagen, ihm seine Waffe weggenommen und ihn erschossen.

Bei der Durchsuchung seines Wagens sei anschließend "Mordwerkzeug" gefunden worden, hieß es. Im Kofferraum befanden sich demnach Messer, Äxte, ein Vorschlaghammer, Schaufeln, Handschellen, Bleichmittel und andere Reinigungsutensilien. Die Polizei prüft inzwischen Morde an neun Frauen in den drei Bundesstaaten Ohio, Illinois und Nevada.
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