Multikulti im Magen: Kartoffeldöner

Multikulti im Magen: Kartoffeldöner (dpa) Kartoffeln oder Döner? Es geht beides - und zwar im Kartoffeldöner, den der Oldenburger Imbissbesitzer Hani Alhay entwickelt hat. Auf die Idee brachte ihn ein Plakat bei einer Pegida-Demonstration mit der Aufschrift "Kartoffeln statt Döner", das er im Fernsehen gesehen hatte. Seitdem dreht sich in seinem Laden ein Grillspieß, der mit Fleisch und Kartoffeln bestückt ist. "Das ist Multikulti für den Magen." Die Idee hat sich der Libanese inzwischen beim Patentamt i
Kartoffeln oder Döner? Es geht beides - und zwar im Kartoffeldöner, den der Oldenburger Imbissbesitzer Hani Alhay entwickelt hat. Auf die Idee brachte ihn ein Plakat bei einer Pegida-Demonstration mit der Aufschrift "Kartoffeln statt Döner", das er im Fernsehen gesehen hatte. Seitdem dreht sich in seinem Laden ein Grillspieß, der mit Fleisch und Kartoffeln bestückt ist. "Das ist Multikulti für den Magen." Die Idee hat sich der Libanese inzwischen beim Patentamt in München eintragen lassen. Wie viel Fleisch und wie viel Kartoffeln der Spieß enthält, will Alhay nicht verraten. Nur so viel: "Es schmeckt zusammen noch besser." Auch bei den Kunden komme die kulinarische Völkerverständigung gut an. Bild: dpa
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