Nach Conchita Wurst: ESC soll grün werden

Auch Umweltschützer sollen ihre Freude am Eurovision Song Contest (ESC) haben. Erstmals werde der nächste ESC - nach dem letztjährigen Sieg von Conchita Wurst am 23. Mai in Wien - den ökologischen Vorgaben eines "Green Events" gerecht werden, sagte ORF-Intendant Alexander Wrabetz am Montag in Wien. Dazu gehöre, dass der benötigte Strom aus regenerativen Energien stamme, Abfall vermieden und umweltbewusste Mobilität gefördert werde. Ziel sei es, möglichst wenig klimaschädliches Kohlendioxid zu produzieren. Sowohl die Stadthalle als auch die Übertragung sollen zudem barrierefrei sein.
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