Nach Weihnachten Erlebnisferien
Kümmersbruck

Kümmersbruck. (e) Erlebnisferien organisiert "Betreuung und Erlebnis pur" zwischen Montag, 29. Dezember, und Freitag, 2. Januar. Jeweils zwischen 8 und 13 Uhr oder bis 17 Uhr können Kinder ein kurzweiliges Programm erleben, versprechen die Verantwortlichen.

Nach einer kurzen, schulischen Lerneinheit und einem gesunden Frühstück folgen täglich wechselnde Angebote wie Eislaufen, Erlebniswanderungen, Survival- Workshops und Kreatives.

Teilnehmen können Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren aus dem Landkreis, Geschwister können auch älter sein. Der Tagespreis (für Essen, Eintritte, Material, Versicherung) beträgt bis 13 Uhr 18 Euro, bis 17 Uhr 30 Euro.

Mitarbeiter der Stadt Amberg und der Sparkasse erhalten Sonderkonditionen. Die sonst übliche Bezuschussung der Grammer-Mitarbeiter entfällt diesmal. Weitere Informationen und Anmeldeformulare sind unter www.beterle.de oder 0 96 21/4 98 93 98 zu erhalten.

Kinder präsentieren sich weihnachtlich

Kümmersbruck. (e) In der Wolfgangskirche, die Pfarrer Wolfgang Bauer wieder zur Verfügung stellt, veranstaltet der Kindergarten Arche Noah am Montag, 22. Dezember, um 17 Uhr seine traditionelle Weihnachtsaufführung.

Nach einer Begrüßung durch den evangelischen Pfarrer Bernd Schindler sind alle Gruppen mit Lied und Tanz eingebunden. Löwen-, Nilpferd- und Fischegruppe beteiligen sich mit weihnachtlichen Gedichten und Aufführungen. Pfarrer Schindler spricht auf Weihnachten einstimmenden Schlussworte, das gemeinsame Lied "Ihr Kinderlein kommet" beschließt den Abend.

Dazu eingeladen sind nicht nur die Angehörigen der Kinder, sondern die ganze Bevölkerung.

Verstorben Abschied von Philipp Bösl

Pittersberg/Schwandorf. Völlig unerwartet gestorben ist in der vergangenen Woche Philipp Bösl (83) aus Richt bei Schwandorf nach einer adventlichen Betriebsfeier. Er war als Seniorchef der Baumschule Bösl weithin bekannt und beliebt.

Seine politische Heimat war die Naabstadt, die pfarrliche Zugehörigkeit heute galt St. Jakob Schwandorf. In den 60er Jahren hatte das Bistum den Ort Richt pfarrlich von Pittersberg abgekoppelt und wegen der Nähe zur Stadtpfarrkirche Schwandorf zugeschlagen.

Nach der Eucharistiefeier dort fand Philipp Bösl seine letzte Ruhestätte nach seinem Wunsch auf der Pittersberger Höhe. Er hinterlässt seine Gattin Elfriede und drei Kinder. Groß war die Zahl derer, die ihm das letzte Geleit gaben - ein beeindruckender Beweis seiner Bekanntheit und Beliebtheit.

Dekan Hans Amann nannte Bösl ein Vorbild und unermüdliches Mitglied seiner Pfarrgemeinde, auch als langjähriger Kirchenpfleger. Der pensionierte Eisenbahner und Baumschuler sei, wie es auch auf seinem Sterbebild stehe, "bis zum Schluss und voll des Lebens" aktiv gewesen. Die Blaskapelle begleitete Bösl am Pittersberger Friedhof zur letzten Ruhestätte.
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