Nachfolger für den Serienhit "Breaking Bad": Wie schlägt sich "Better call Saul"?
Kultiger Anwalt - Anruf genügt

Bob Odenkirk, Hauptdarsteller von "Better Call Saul", am Dienstag bei der Berlinale. Bild: dpa
Der schmierige Anwalt aus der amerikanischen Kultserie "Breaking Bad" hat viele Fans. Deswegen hat die Nebenfigur Saul Goodman jetzt eine eigene Show bekommen. Hauptdarsteller Bob Odenkirk (51) wurde am Dienstagabend auf der Berlinale gefeiert - mit rotem Teppich für die TV-Serie. "Es ist wie ein verrückter Traum", sagte der Schauspieler vor dem Festivalpublikum. In den USA war die erste Folge ein Quotenhit. In Deutschland läuft "Better call Saul" (Ruf besser Saul an) beim Internetsender Netflix. Wie Odenkirk erzählte, ist schon eine zweite Staffel geplant.

Die Serie beginnt mit einem in schwarz-weiß gedrehten Blick in die Gegenwart von Saul Goodman. Er steht mit neuer Identität in einem Café in Omaha, so wie in "Breaking Bad" angedeutet. Dann geht die Reise zurück. Erzählt wird die Vorgeschichte, lange bevor Goodman auf den Drogenkoch Walter White und seinen Kumpanen Jesse trifft. Es gibt nicht nur bekannte Gesichter, auch die Handschrift der beiden Serien von Vince Gilligan ist ähnlich, schwarzhumorig und manchmal brutal - aber nicht so düster.
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