Nächte
Regensburger

Regensburger Nächte Als Naomi Owusu , Mitbegründerin und Geschäftsführerin des Sportticker-Anbieters Tickaroo, ihr Unternehmen beim Dialogforum Oberpfalz des Bayerischen Zentrums für Kultur- und Kreativwirtschaft vorstellte, brach sie eine Lanze für Regensburg. Sie fühle sich wohl in der Stadt, was unter anderem an den tollen Büroräumen des Unternehmens liegen würde. Und diese Räume scheinen tatsächlich interessant zu sein. Beim Anblick der Bilder, erinnerte sich auch Regensburgs Cluster
Als Naomi Owusu , Mitbegründerin und Geschäftsführerin des Sportticker-Anbieters Tickaroo, ihr Unternehmen beim Dialogforum Oberpfalz des Bayerischen Zentrums für Kultur- und Kreativwirtschaft vorstellte, brach sie eine Lanze für Regensburg. Sie fühle sich wohl in der Stadt, was unter anderem an den tollen Büroräumen des Unternehmens liegen würde. Und diese Räume scheinen tatsächlich interessant zu sein. Beim Anblick der Bilder, erinnerte sich auch Regensburgs Clustermanager Sebastian Knopp daran, die Örtlichkeit besichtigt zu haben. Warum er sie damals nicht mietete, verriet er allerdings nicht. Owusu nannte aber auch noch einen weiteren entscheidenden Grund für Regensburg: "Die Kollegen sind am Montag nicht so kaputt gefeiert wie in Berlin." (ehi)

Wir sind ... Fettzentrum!

Regensburg war schon Papst, Topmodel, Superstar oder Single-Hauptstadt. Das sind nur ein paar der Titel, mit denen sich die Stadt in der Vergangenheit schmücken durfte. Gerhard Meier , Hauptgeschäftsführer des Milchkonzerns Bayernland, setzte dieser Liste jetzt allerdings das i-Tüpfelchen auf. "Regensburg wird immer mehr zum Fettzentrum", erklärte er bei der Vertreterversammlung von Domspitzmilch im Kolpingsaal. Nach einer kurzen Pause und einigen ungläubigen Gesichtern, fuhr er dann aber fort: Er meine damit Milchfett-Produkte, wie zum Beispiel Butter, die in Regensburg hergestellt werden. Das sei auch der Grund, warum das Unternehmen ein neues Zentrallager am Domspitz-Standort baue. (ehi)

Wiederholungstäter am Schlachthof

Das neue Tagungszentrum am Alten Schlachthof hat endlich einen Namen. Während der "Nacht des Tourismus" lüftete die Jury das Geheimnis um den Sieger des ausgeschriebenen Namenswettbewerbs. Das Zentrum wird in Zukunft "marinaForum Regensburg" heißen. Eingereicht hatte den Vorschlag Koloman Noseda . Der gebürtige Ungar lebt seit 50 Jahren in Regensburg und war 1999 eigentlich auch schon Namensgeber der Donau-Arena. Damals nahm es die Jury aber etwas zu genau: Nosedas Vorschlag hatte keinen Bindestrich, weswegen es nicht für den ersten Platz im damaligen Wettbewerb reichte. Dieses Mal hatte der Namensgeber aus seinen Fehlern gelernt. Sechs verschiedene Namensvorschläge, jeweils einmal mit und einmal ohne Bindestrich, hatte Noseda im aktuellen Wettbewerb eingereicht. (ehi)
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