Neue Haustüren helfen beim Energiesparen
Schluss mit zugigen Entrees

Der nächste kalte Winter kommt bestimmt. Eiskalte Flure und Eingangsbereiche hinter zugigen alten Haustüren sind dann ziemlich unangenehm und verursachen überdies hohe Kosten. Eine undichte und schlecht isolierte Haustür ist ein Wärmeleck in der Hausfassade, lässt Heizwärme entweichen und treibt damit auch die Heizkosten in die Höhe.

Keine Wärmeverluste

In einem ansonsten relativ gut gedämmten Haus stellt sie also eine echte Schwachstelle dar. Höchste Zeit also, das nicht mehr ganz so gute alte Stück auszuwechseln und zeitgemäßen Ersatz ins Haus zu holen.

Moderne Aluminium-Haustüren erfüllen alle Anforderungen, die in der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) festgelegt sind. Wärmeverluste durch Ritzen und Kanten werden wirkungsvoll unterbunden.

Zahlreiche Designs

Dafür besitzen die Türen zwischen Blatt und Zarge drei getrennte, an allen Seiten umlaufende Dichtungen sowie Türprofile, die exakt schließen. Die Türbänder lassen sich zudem bei eingehängtem Türblatt millimetergenau einstellen, so dass auch hier keine Lücken zwischen Zarge und Blatt entstehen können. Unterschiedliche Profiloptiken mit integrierter Wärmedämmung verhindern das Eindringen winterlicher Kälte.

Dämmung und Dichtigkeit haben auf das Design der Tür nur wenig Einfluss. EnEV-gerechte Türmodelle gibt es für jeden Baustil und jede Wohnumgebung. (djd/pt)
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