Neues Gebäude für Gymnasium

Neues Gebäude für Gymnasium Seit 1991 gibt es in Prag ein österreichisches Gymnasium. Aufgenommen wurde der Unterricht damals mit 48 Schülerinnen und Schülern im Stadtteil Smíchov nahe der Österreichischen Botschaft. Nachdem der Zulauf immer größer wurde, wurden die Gymnasiasten seit 2004 provisorisch im Stadtbezirk Holesovice untergebracht. Wegen der Raumnot und veralteter Ausrüstung fiel schließlich der Beschluss, einen Neubau zu errichten. Seit Beginn dieses Schuljahrs werden die über 200 Schülerinn
Seit 1991 gibt es in Prag ein österreichisches Gymnasium. Aufgenommen wurde der Unterricht damals mit 48 Schülerinnen und Schülern im Stadtteil Smíchov nahe der Österreichischen Botschaft. Nachdem der Zulauf immer größer wurde, wurden die Gymnasiasten seit 2004 provisorisch im Stadtbezirk Holesovice untergebracht. Wegen der Raumnot und veralteter Ausrüstung fiel schließlich der Beschluss, einen Neubau zu errichten. Seit Beginn dieses Schuljahrs werden die über 200 Schülerinnen und Schüler nun in einem modernen Gebäude im Stadtteil Modrany unterrichtet. Offiziell eröffnet wurde der Bau am Freitag.

Tschechiens Fuhrpark altert

In diesem Jahr dürfte die Ausfuhr von Gebrauchtwagen um 45 Prozent steigen, und zwar auf insgesamt 91 000 Fahrzeuge. Im vergangenen Jahr lag die Steigerungsrate bei 25 Prozent. Dies gaben Vertreter der Firma Cebia bekannt, die bei der Überprüfung der Herkunft von Pkw hilft. Aber auch der Import von Autos nach Tschechien geht nach oben: Rund 25 Prozent Zuwachs werden dieses Jahr erwartet. Cebia-Chef Martin Pajer machte in Prag darauf aufmerksam, dass in der Regel jüngere Gebrauchtwagen ausgeführt und ältere eingeführt werden. Auch dies ließe den Fuhrpark altern. Hierzulande liegt das Durchschnittsalter der Pkw mittlerweile bei fast 15 Jahren, in Deutschland seien es keine 9 Jahre. Laut Cebia wird bei vielen Import-Gebrauchtwagen der Tacho-Stand manipuliert.

Ärger wegen "Satanischer Verse"

Das streng sunnitische Königreich Saudi-Arabien hat beim tschechischen Botschafter in Riad gegen eine Neuübersetzung von Salman Rushdies "Satanischen Versen" protestiert. Das berichtete die Zeitung "Pravo" (Samstag) aus Prag unter Berufung auf diplomatische Quellen. Die saudische Seite habe den Roman als "Beleidigung des Islams" bezeichnet und einen Verkaufsstopp gefordert. Prags Vertreter habe entgegnet, dass dies in der demokratisch begründeten tschechischen Gesellschaft nicht infrage komme.

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