Neues Projekt in Regensburg und eine Safari-Konzertreise

Gibt es eine Wiederholung des Konzerts "Himbisa Mukama"? "2015 sicherlich nicht", wegen anderer Verpflichtungen, dämpfte Initiator Joseph Wasswa die Erwartungen.

Allerdings sei am Freitag, 22. Mai, das nächste Konzert im Audimax in Regensburg geplant - vor allem mit weltlichen afrikanischen Werken und neuen Kompositionen. Das Auditorium Maximum fasst knapp 2000 Besucher: Dazu wird laut Wasswa ein noch größerer Chor als in Kümmersbruck benötigt. Das Anliegen des Fördervereins für Musik und Kultur Uganda beschrieb Wasswa als Förderung der internationalen Völkerverständigung durch Austausch, Praktika- und Freiwilligen-Programme mit Menschen jeden Alters aus Uganda und anderen Ländern: "Daher wird das Konzert in Regensburg auch von einem 40-köpfigen Chor aus Uganda unterstützt".

Dennoch sucht der Leiter des Projekts noch weitere Sänger oder auch Menschen, die sich in dem Verein engagieren wollen. Nach dem Konzert in Regensburg unternehmen der gesamte Chor und das Orchester von 26. August bis 9. September eine Safari-Konzertreise durch Uganda.

Interessierte, die im Chor mitsingen wollen, können sich bei Agnes Kramer melden (Telefon 09621/84688, kramer.agnes@web.de). Infos gibt es im Internet (www.fmk-uganda.org, www. cabana.de oder www. Josephwasswa-projekte.com). (e)
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