Nun 58 Tote durch Taifun "Koppu"
Aus aller Welt

Manila.(dpa) Nach dem Taifun "Koppu" ist die Zahl der Todesopfer auf den Philippinen nach offiziellen Angaben auf 58 gestiegen. Der Sturm war am Sonntag über die nördlichen Provinzen des südostasiatischen Inselstaates hinweggefegt. Die nationale Katastrophenschutzbehörde hatten von Sonntag bis Mittwoch 35 Tote gemeldet, regionale Zivilschutzbehörden im Norden der Philippinen berichteten von 23 weiteren Todesopfern.

Die meisten von ihnen ertranken, wurden von herabstürzenden Bäumen oder Mauerwerk erschlagen oder unter Schlamm begraben, hieß es weiter. Fast 500 000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Dauerregen hatte weite Landstriche überschwemmt. Sturmbedingte Schäden wurden bislang auf mindestens 6,9 Milliarden Pesos (130 Millionen Euro) geschätzt.

Termin verpasst: Friseurin rettet Frau

Magdeburg.(dpa) Eine geistesgegenwärtige Friseurin hat einer alten Dame in Magdeburg vermutlich das Leben gerettet. Die Stammkundin hatte ihren Termin am Dienstag versäumt, wie die Feuerwehr in Sachsen-Anhalt mitteilte. Da dies noch nie vorgekommen sei, machte sich die Friseurin Sorgen und alarmierte den Rettungsdienst. Als die Einsatzkräfte die Wohnung öffneten, fanden sie die Seniorin. Wie die "Magdeburger Volksstimme" am Mittwoch berichtete, war die 82-Jährige gestürzt und lag vermutlich bereits seit Samstag hilflos auf dem Boden. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht. "Es geht ihr den Umständen entsprechend", zitierte die Zeitung die Friseurin.
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