Nur "privater Brief" des Papsts

Papst Franziskus ist in die Debatte um Kinderbücher einer lesbischen Autorin hineingerutscht. Francesca Pardi hatte dem Papst ihre Bücher, die sich auch mit Familienmodellen mit homosexuellen Eltern beschäftigen, geschickt. Ein Vatikan-Vertreter hatte ihr im Namen Franziskus' mit Segenswünschen geantwortet. Italienische Medien interpretierten das als Würdigung von Pardis Arbeit und ihres Lebensstils. Der Vatikan sah sich darauf genötigt, gegenzusteuern. Es sei keine Aufmunterung gewesen, eine Lehre zu verbreiten, die nicht mit der christlichen übereinstimme, sondern ein privater Brief, so ein Vatikansprecher.
Weitere Beiträge zu den Themen: Weltgeschehen (20753)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.