Polizei hofft auf 3000 Anwohner

Mehr als zwei Monate nach dem gewaltsamen Tod des kleinen Armani (8) in Freiburg hat die Polizei eine großangelegte Vernehmungsaktion begonnen. Befragt werden bis Ende Oktober mehr als 3000 Anwohner, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Sie wohnen in der Nähe des Spielplatzes, an dem der Junge am 20. Juli zuletzt lebend gesehen wurde. Ein Spaziergänger hatte die Leiche rund vier Kilometer entfernt in einem Bach gefunden. Armani wurde von einem Unbekannten erwürgt. Hinweise auf ein Sexualverbrechen gibt es nicht. Die 50-köpfige Soko "Bach" sei mehr als 920 Hinweisen nachgegangen. Eine heiße Spur war bislang nicht darunter.
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