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Nachschlagewerk präsentiert Lexikon Texte aus wissenschaftlichen (Fach-)Zeitschriften dienen häufig als Quellen der Online-Enzyklopädie Wikipedia. Dies hat der Internetdienst nun gewürdigt: So war vergangenen Donnerstag die Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB) der Regensburger Uni-Bibliothek als "Artikel des Tages" auf Wikipedia zu sehen. Die EZB wurde 1997 gegründet und unterstützt ihre Nutzer bei der Recherche zu wissenschaftlichen Volltextzeitschriften. Sie wird mittlerweile von über
Texte aus wissenschaftlichen (Fach-)Zeitschriften dienen häufig als Quellen der Online-Enzyklopädie Wikipedia. Dies hat der Internetdienst nun gewürdigt: So war vergangenen Donnerstag die Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB) der Regensburger Uni-Bibliothek als "Artikel des Tages" auf Wikipedia zu sehen. Die EZB wurde 1997 gegründet und unterstützt ihre Nutzer bei der Recherche zu wissenschaftlichen Volltextzeitschriften. Sie wird mittlerweile von über 600 Bibliotheken und Forschungseinrichtungen genutzt. Im vergangenen Jahr hatten ihre Nutzer Zugriff auf mehr als 80 000 Titel. Ausgewählt wird der "Artikel des Tages" von den Wikipedianern. (ehi)

Otto muss umziehen

Nun ist es sicher: Leguan Otto , das Maskottchen des Regensburger Reptilienzoos, muss umziehen. Am Sonntag war der Zoo das letzte Mal geöffnet. Nachdem Betreiber Alexander Stromski im Januar verstorben war, hatten die Verantwortlichen versucht, den Betrieb trotz finanzieller Probleme aufrechtzuerhalten. Jetzt führten veraltete Technik und der marode Zustand des Gebäudes in Burgweinting zur endgültigen Schließung. Es ist aber eine Wiedereröffnung des Zoos an einer anderen Stelle geplant, weswegen die Stadt Regensburg sowie die Zoo-Verantwortlichen auf der Suche nach einem geeigneten Objekt sind. (ehi)

Alt-OB will nicht weichen

Im Jahr 2001 hat der damalige Oberbürgermeister Hans Schaidinger den Posten als Aufsichtsrat bei Eon (jetzt: Bayernwerk) übernommen. Auf Wunsch des Stadtrats wurde die Stelle damals an das Amt des Oberbürgermeisters geknüpft. Bei den Wahlen 2014 löste Joachim Wolbergs Schaidinger schließlich im Rathaus ab - nicht jedoch im Aufsichtsrat des Bayernwerks. Das bemerkte Wolbergs allerdings erst, nachdem ihn Unternehmensmitarbeiter darauf angesprochen hatten. Im weiteren Verlauf der Geschehnisse stellte sich heraus, dass Schaidinger gar nicht vor hat, den Posten, der ihm jährlich rund 12 000 Euro einbringt, zu räumen. Die Diskussionen zwischen Alt- und Neu-OB gehen derzeit weiter. Aber eines scheint sicher: So friedlich, wie im vergangenen Jahr, als Wolbergs Schaidinger die Ehrenbürgerwürde verlieh, wird man die beiden Politiker wohl so schnell nicht mehr sehen. (ehi)
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