Problem Rücken

Problem Rücken Die Mehrheit der Deutschen hat einmal im Leben "Rücken" - heftige Rückenschmerzen. Mit dieser Thematik befassten sich auch die Teilnehmer des Symposiums "Die Wirbelsäule im Fokus", das in Regensburg stattfand. Bei der Veranstaltung stellten die Spezialisten Prof. Dr. Michael Rauschmann , der Präsident der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft, und Dr. Konstantinos Kafchitsas , der Chefarzt des Wirbelsäulenzentrums Oberpfalz an der Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe, ih
Die Mehrheit der Deutschen hat einmal im Leben "Rücken" - heftige Rückenschmerzen. Mit dieser Thematik befassten sich auch die Teilnehmer des Symposiums "Die Wirbelsäule im Fokus", das in Regensburg stattfand. Bei der Veranstaltung stellten die Spezialisten Prof. Dr. Michael Rauschmann , der Präsident der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft, und Dr. Konstantinos Kafchitsas , der Chefarzt des Wirbelsäulenzentrums Oberpfalz an der Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe, ihr neues Standardwerk "Erkrankungen und Verletzungen der Wirbelsäule" vor. Es bietet einen Überblick zu allem, was den Rücken plagen kann, sowie zu vielen Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten. (ehi)

Problem Orban

Das Motto laute "urban statt Orban", verkündete SPD-Fraktionschef Markus Rinderspacher bei der Klausur der SPD-Landtagsfraktion in Regensburg. Er grenzte sich damit deutlich von der CSU ab, die parallel rund zwei Kilometer entfernt im Kloster Blanz tagte - mit einem umstrittenen Gast: Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orbán . So setzten sich die SPD-Politiker auf ihrer Tagung vor allem mit der Frage nach der Zukunft der Städte auseinander - sowohl in Hinblick auf eine alternde Gesellschaft und die Umwelt, aber auch die Flüchtlingsthematik. Diese Thematik sei "kein Klassenschlager", wie Regensburgs Oberbürgermeister Joachim Wolbergs mit Blick auf die CSU betonte. Es handle sich dabei aber um Themen, bei denen es darum gehe, die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen, und zwar auf eine "seriöse und sichere" Art und Weise. (ehi)

Problem Adler

Das Museum der Bayerischen Geschichte wird ein Sammelsurium unzähliger Dinge aus der Geschichte des Freistaats. Im Regensburger Presseclub erzählte Richard Loibl , Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte, dass unter anderem der umstrittene Wappenteppich aus dem ehemaligen Plenarsaal des Bayerischen Landtags zu sehen sein wird. "Wir wollen damit zeigen, dass man nach dem Zweiten Weltkrieg sehr locker mit NS-Beteiligung umgegangen ist - vielleicht auch umgehen hat müssen", betonte Loibl. Woraufhin ihm Moderatorin Angelika Schüdel gleich noch ein passendes Regensburger Relikt aus der NS-Zeit anbot - den ehemaligen Adler der Nieblungenbrücke. "Den kann ich nicht brauchen, den Nazi-Adler", lehnte Loibl schmunzelnd und dankend ab. (ehi)
Weitere Beiträge zu den Themen: Oktober 2015 (8435)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.