Putins Tiger in Gefahr

Putins Tiger in Gefahr (dpa) Chinas Tierschützer sorgen sich um den vom russischen Präsidenten Wladimir Putin freigelassenen Tiger "Kuzya". Experten seien in die Grenzregion um Luobei geschickt worden, um die Raubkatze aufzuspüren und vor aufgebrachten Bauern zu schützen, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua. Der Sibirische Tiger soll auf einem Bauernhof in der nordostchinesischen Provinz Helongjiang fünf Hühner gerissen haben. Das Tier ist einer von drei Tigern, die Putin im Mai in der Region Amur
Chinas Tierschützer sorgen sich um den vom russischen Präsidenten Wladimir Putin freigelassenen Tiger "Kuzya". Experten seien in die Grenzregion um Luobei geschickt worden, um die Raubkatze aufzuspüren und vor aufgebrachten Bauern zu schützen, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua. Der Sibirische Tiger soll auf einem Bauernhof in der nordostchinesischen Provinz Helongjiang fünf Hühner gerissen haben. Das Tier ist einer von drei Tigern, die Putin im Mai in der Region Amur (Ost-Russland) freiließ. "Kuzya" - damals 19 Monate alt - hatte bereits vor einiger Zeit die Grenze überquert. In freier Wildbahn gibt es nur noch 500 der bedrohten Tiere. Bild: dpa
Weitere Beiträge zu den Themen: Weltgeschehen (20753)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.