Rätselhafter Absturz: 224 Tote in Ägypten

Nach dem schwersten Flugzeugunglück in der russischen Geschichte mit 224 Toten rätseln die Ermittler über die Ursache. Der Ferienflieger ist möglicherweise in der Luft über der Sinai-Halbinsel zerbrochen. Das Flugzeug war nach dem Start im ägyptischen Badeort Scharm el Scheich am Samstagmorgen vom Radar verschwunden. Die meisten Passagiere des Fluges KGL 9268 nach St. Petersburg waren Urlauber aus Russland. Ein Ableger der Terrormiliz IS hatte behauptet, die Maschine zum Absturz gebracht zu haben. Experten und Regierungsangehörige Russlands und Ägyptens bezeichneten dies als unwahrscheinlich oder schlossen einen Anschlag aus. Die Lufthansa, Air France und Emirates gaben bekannt, den Sinai zu umfliegen. Das Bundesverkehrsministerium weitete seine Warnung vor dem Überfliegen des Nordsinai auch auf den Südosten der Halbinsel aus. (Seite 8)
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