Raphael Fuchs jüngster König in der Geschichte der "Silberpfeil"-Spicker
Sieg durch glatten Zehner

Hermann Hilpert (rechts) kürte mit (von links) Vorsitzendem Gerald Brenner den neuen Spickerkönig Raphael Fuchs. Überhaupt war es durch die ergänzenden Erfolge von Florian Mack, Maximilian Fuchs und Maximilian Mack ein "Jahr der Jungen". Bild: fjo
Mit 19 Jahren geht Raphael Fuchs als jüngster König in die Vereinschronik der "Silberpfeil"-Spicker ein. Ein glatter Zehner bescherte ihm den Königstitel, weshalb für Eberhard Randig, dem gleichfalls ein Zehner gelang, nur der Vizeplatz blieb. Gab es im Vorjahr nur 17 Teilnehmer, so meldete Vorsitzender Gerald Brenner heuer 22. Die weiteren Ränge holten: 3. Toni Hilpert und Florian Mack, 5. Reinhard Werner, 6. Manuel Hilpert, 7. Hermann Hilpert, 8. Elfriede Müllner, 9. Norbert Zitzmann und 10. Maximilian Mack. Als Vereinsmeister stand der Vorsitzende selbst (mit 1155 Ringen) am Ende der Pokalrunde fest. Zweiter wurde Manuel Hilpert (1071) und 3. Hermann Hilpert (1067). Die Adventsfeier im Gasthaus Mack nutzte die Vorstandschaft auch zur Ehrung langjähriger Mitglieder. Arzt Werner Duschner ist seit 20 Jahren dabei, Max Grünbauer seit einem viertel Jahrhundert und Jochen Randig seit zehn Jahren.

Brenners Dank galt jenen Vereinsmitgliedern, die den Wettbewerb aufgrund von Sach- oder Geldgaben sowie Pokalspenden erst ermöglichten: Josef Lindner, Angelika Mack, Rita und Stefan Nahrhaft, Hans Meindl (Schönsee), Andreas Lehner (Tännesberg) und Martin Balk (Kleinschwand).

Mitglieder aus Schierling hatten eine Weihnachtsgeschichte mitgebracht und die Kapelle Mack Weihnachtslieder. Beim Glücksspicken hielt sich die Teilnehmerzahl konstant bei 24 Mitgliedern. Geldpreise gingen an 1. Florian Mack (72 Punkte), 2. Norbert Zitzmann (71) und 3. Maximilian Fuchs (71).

Über Sachpreise in freier Auswahl durften sich die weiteren Teilnehmer freuen: 4. Maximilian Mack (70), 5. Gerald Brenner (69), 6. Angelika Mack (65), 7. Stefan Mathy (65), 8. Hermann Hilpert (61), 9. Maria Zitzmann (60) und 10. Josef Zitzmann (56). Der Trostpreis in Form einer Brotzeit ging an Elfriede Müllner (25).
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