Rapper Kollegah vor Gericht: Täter oder Opfer?

Rapper Kollegah vor Gericht: Täter oder Opfer? (dpa) In einem Prozess wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den Rapper Kollegah (30) ist am Montag vor dem Amtsgericht Laufen (Berchtesgadener Land) ein Einigungsversuch geplatzt. Der Rapper wäre zu sechs Monaten Haft auf Bewährung und einer Geldauflage von 5000 Euro verurteilt worden. Mit den Worten "Ich will Gerechtigkeit" lehnte der Angeklagte den Vorschlag ab. Der Prozess wird am 19. November fortgesetzt. Dann soll auch das Urteil verkündet werden.
In einem Prozess wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den Rapper Kollegah (30) ist am Montag vor dem Amtsgericht Laufen (Berchtesgadener Land) ein Einigungsversuch geplatzt. Der Rapper wäre zu sechs Monaten Haft auf Bewährung und einer Geldauflage von 5000 Euro verurteilt worden. Mit den Worten "Ich will Gerechtigkeit" lehnte der Angeklagte den Vorschlag ab. Der Prozess wird am 19. November fortgesetzt. Dann soll auch das Urteil verkündet werden. Kollegah wird vorgeworfen, einen Mann zusammengeschlagen zu haben. Als er im Sommer 2013 mit einem anderen Rapper und seinem Bodyguard einen Club in Freilassing verließ, rief ein Gast "Du Hurensohn". Daraufhin soll das Trio einen Mann mit Fäusten auf den Kopf geschlagen haben. Das Opfer war aber laut Anklage nicht der Gast mit dem beleidigenden Ausspruch. Gegen die Mitangeklagten wurde das Verfahren eingestellt. Bild: dpa
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