Retro-Metro
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Aus für Retro-Metro Sie sind barrierefrei und an den Türen mit Lichtbändern ausgestattet. So erkennen die Passanten sofort, ob sie geöffnet oder geschlossen sind. Außerdem gibt es zwischen den vier Waggons keine Begrenzungen mehr. Der Innenraum ist dadurch komplett durchgängig. Wenn Michael Richarz von den neuen U-Bahnzügen der Linie U1 erzählt, kommt er richtig ins Schwärmen. Dabei weiß der Vorstand für Technik und Betrieb bei der Verkehrs-Aktien-Gesellschaft, dass das finanzielle Gesa
Sie sind barrierefrei und an den Türen mit Lichtbändern ausgestattet. So erkennen die Passanten sofort, ob sie geöffnet oder geschlossen sind. Außerdem gibt es zwischen den vier Waggons keine Begrenzungen mehr. Der Innenraum ist dadurch komplett durchgängig. Wenn Michael Richarz von den neuen U-Bahnzügen der Linie U1 erzählt, kommt er richtig ins Schwärmen. Dabei weiß der Vorstand für Technik und Betrieb bei der Verkehrs-Aktien-Gesellschaft, dass das finanzielle Gesamtpaket für die 21 Fahrzeuge vom Typ "G1" und das erforderliche Zubehör die stolze Summe von 164 Millionen Euro umfasst. Warum man bei den schnittigen Wagen die Trennwände weggelassen hat? Richarz: Um das Sicherheitsgefühl bei den Fahrgästen zu steigern. (gük)

Offen für alte Schinken

Die Idee ist simpel: Buchspenden sammeln und im Internet zu Geld machen. Die Lebenshilfe Nürnberg schafft mit ihrer "Bücherkiste" aber neue Perspektiven für Menschen mit geistiger Behinderung. Unter dem Motto "Darf ich mir ein Stück von deinem alten Schinken abschneiden?" werden dort ausgediente Bücher über ein Internetversandhaus verkauft, erklärt Vorstandsvorsitzender Horst Schmidbauer . Derzeit scannen vier Frauen die Werke ein und stellen sie online. Das mag auf den ersten Blick wenig abwechslungsreich klingen. Doch die abgegebenen Spenden müssen zuvor genauestens begutachtet, durchgeblättert und gegebenenfalls aussortiert werden. Die Idee kommt an. In den ersten drei Wochen wurden rund 120 Bücher verkauft! (gük)

Geschlossen für Norisring-Rennen

Wenn es nach dem Willen von Wissenschaftlern geht, warten Autosportfans nächstes Jahr vergeblich auf das Röhren der Motoren. Bei einem Symposium zur Zukunft des Reichsparteitagsgeländes forderten Fachleute, das Norisring-Rennen abzuschaffen. Doch Lorenz Liechtli , Sprecher der Deutschen Tourenwagen-Masters (DTM), zieht die argumentative Notbremse. Neben Monaco sei der Norisring der einzige Stadt-Rennkurs Europas. Mit jährlich über 100 000 Besuchern gehöre der Wettbewerb zu den meist besuchten Veranstaltungen der DTM. Auch Oberbürgermeister Ulrich Maly setzt sich - etwas verklausuliert - für die Zukunft des Rennens ein: "Wenn einzelne Wissenschaftler meinen, das wäre der falsche Ort, so ist das deren Ansicht." (gük)
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