Rosen für die Gleichberechtigung

Rosen für die Gleichberechtigung In der Regensburger Fußgängerzone verteilte die SPD-Landtagsabgeordnete Margit Wild in Zusammenarbeit mit dem SPD-Stadtverband und dem Unterbezirk der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Rosen an Passantinnen. Ziel der Aktion anlässlich des Internationalen Frauentags war es, die Bürger auf die Themen "Gleichstellung" und "Frauenrechte" aufmerksam zu machen. "Auch in Gesellschaften, in denen Frauen formal die gleichen Rechte haben wie Männer, ist echt
In der Regensburger Fußgängerzone verteilte die SPD-Landtagsabgeordnete Margit Wild in Zusammenarbeit mit dem SPD-Stadtverband und dem Unterbezirk der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Rosen an Passantinnen. Ziel der Aktion anlässlich des Internationalen Frauentags war es, die Bürger auf die Themen "Gleichstellung" und "Frauenrechte" aufmerksam zu machen. "Auch in Gesellschaften, in denen Frauen formal die gleichen Rechte haben wie Männer, ist echte Gleichstellung noch nicht erreicht - so auch in Deutschland", erklärte Wild. (ehi)

Ein Barhocker als Freund

Einen Begleiter der etwas anderen Art hatte ein 27jähriger dabei, als ihn Beamte der Polizei um 2 Uhr morgens in der Kumpfmühler Straße antrafen. Total betrunken saß der junge Mann auf einer Mauer. Neben ihm: ein schwarzer Barhocker. Anlässlich seiner bestandenen Meisterprüfung hatte der Jungmeister anscheinend zu tief ins Glas geschaut und im Laufe des Abends alle seine Begleiter verloren - mit Ausnahme des besagten Sitzmöbels. Da der 27-Jährige durch seinen übermäßigen Alkoholgenuss aber nicht nur seine Freunde, sondern auch seine Erinnerungen an die letzten Stunden verloren hatte, konnte er den Beamten nichts über die ursprüngliche Herkunft seinen hölzernen Freundes sagen. Dieser wurde von der Polizei mit auf die Dienststelle genommen, während sein menschlicher Gefährte von herbeigerufenen Bekannten nach Hause gebracht wurde. (ehi)

Neuer Name für den Schlachthof

Das neue Tagungs- und Kongresszentrums wird zwar erst im Jahr 2017 seine Türen öffnen, die Kreativität der Regensburger Bürger ist aber schon jetzt gefragt: Das Zentrum braucht einen Namen, denn die ursprüngliche Bezeichnung des Geländes, "Alter Schlachthof", wirkt alles andere als einladend. Einprägsam, pfiffig und positiv soll der neue Name sein und am besten noch einen Bezug zum angrenzenden Wohngebiet - dem Marina Quartier - haben. Vorschläge können bis zum 30. April eingereicht werden. Die beste Idee wird von einer achtköpfigen Jury, bestehend aus Vertretern der Regensburger Politik, Wirtschaft und Presse, ausgewählt. Der Sieger darf mit einer Begleitperson an der offiziellen Eröffnungsveranstaltung teilnehmen. Außerdem erhält er zwei Tickets für eine nächtliche Stadtführung und ein Abendessen im Kneitinger. Weitere Infos gibt es unter www.veranstaltungszentrum-regensburg.de. (ehi)
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