Rudolf Klatt feiert 85. Geburtstag und erzählt von seinem Leben - Enkel und Urenkel wohnen im ...
Schicksalsschläge und Jugendliebe

Ein Leben mit viel Arbeit, Rückschlägen aber auch Freude hat Rudolf Klatt hinter sich. Nun feierte er im Kreise seiner Familie und Freunde seinen 85. Geburtstag. Bürgermeister Ernst Schicketanz gratulierte im Namen der Gemeinde und wünschte dem Geburtstagskind noch viele schöne Jahre.

Klatt erblickte am 30. April 1930 in Großalsleben (ehemalige DDR) das Licht der Welt. Nach der Schule begann er eine Lehre als Schmied, die er aber nicht abschloss. Nach dem Kriegsende wurde er von den Russen verpflichtet, in Munitionslagern Granaten zu Putzen. 1953 heiratete er seine Frau Olga (geborene Hutzler). Mit ihrer gemeinsamen Tochter siedelte das Ehepaar 1955 nach Flossenbürg um und ein Jahr später nach Altenstadt. Sie wohnten in einer Wohnung im Lindenweg. 1971 baute der Jubilar ein Haus in Püchersreuth. Doch bereits 1978 zog es die Eheleute wieder zurück nach Altenstadt, wo erneut ein Eigenheim gebaut wurde.

Mit einer großen Aufgabe wurde Klatt durch den Tod seiner Tochter betraut. Klatt kümmerte sich mit seiner Ehefrau um die beiden Enkel Sabine (Lindner) und Stefan (Hartlieb). Beide Enkelkinder und zwei Urenkel wohnen mit ihrem Großvater im gleichen Haus. 1985 musste der Jubilar sein Ehefrau Olga zu Grabe tragen. Klatt war 23 Jahre im Schützenverein Altenstadt als Kassier im Vorstand. In Altenstadt traf er seine frühere Jugendliebe Lina Ellinger wieder. Seit 1992 teilen sie sich ihr gemeinsames Leben.
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