"Schalob" wächst im Galopp

Präsident Lorenz Haberkorn ehrte Florian Stahl, Elisabeth Römisch, Karin Dobmeier, Johannes Menner, Resi Seegerer, Edi Seegerer und Axel Römisch (von links). Bild: fvo
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Deutschland und die Welt
14.11.2014
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Der Schnupftuchclub Albersrieth-Obertresenfeld freute sich in der Jahreshauptversammlung über Verstärkung. Außerdem ehrten die Verantwortlichen treue Mitglieder.

Viele Vereine klagen über Mitgliederschwund, anders der Geselligkeitsverein "Schalob" (Schnupftuchclub Albersrieth-Obertresenfeld): Er wächst im Galopp. In der Jahreshauptversammlung im voll besetzten Gasthof "Grüner Baum" nahm Präsident Lorenz Haberkorn zehn Neue auf.

Viele Aktivitäten

Vergnügungswart Reinhold Biller berichtete über die vielen Aktivitäten. Erfolgreich hätten sich Mitglieder an sportlichen Turnieren beteiligt, so bei der Waldthurner Fußball-Marktmeisterschaft und mit sechs Teams beim Vereinskegeln der Stadt Vohenstrauß im "Triff-Nix". In Altenstadt/WN verteidigte "Schalob" seinen Titel beim Asphalt-Eisstockschießen. Solide Zahlen präsentierte Vizepräsident Andy Fritsch, der in Vertretung des verhinderten Kassiers Alfred Fritsch die Bilanzen offenlegte.

134 Mitglieder

Mit Juliane und Hubert Pröls (Trausnitz), Kerstin und Stefan Schäffer mit Sohn Felix (Altenstadt/Vohenstrauß), Diana und Werner Schmid (Eslarn), Josef Wittmann (Oberbernrieth), Sabrina Wittmann (Hinterbrünst) und Gabi Zötzl-Reich (Altglashütte) erhöhte sich der Mitgliederstand auf 134.

Dem Club halten Berthold Wirth und Reinhold Meierhöfer seit 40 Jahren die Treue. 15 Jahre sind Christa und Stefan Woppmann dabei. Zehn Jahre machen Karin und Norbert Dobmeier, Resi und Edi Seegerer, Horst Frötschl, Joschi Zilbauer und Andreas Puff mit. 5 Jahre gehören Elisabeth und Axel Römisch, Stefan Griesbach, Florian Stahl, Michael Stahl, Johannes Menner, Christian Weig, Maria und Herbert Busch dazu.

Einige Veranstaltungen für das kommende Jahr seien schon fest eingeplant, berichtete Reinhold Biller. Nach den Willen des Präsidiums und des Festausschusses soll das Oktoberfest nur noch in zweijährigem Rhythmus auf der Beimler-Wiesn über die Bühne gehen. Darüber gab es eine längere Diskussionen. Der organisatorische Aufwand und die arbeitsintensive Durchführung würden zunehmend Spuren hinterlassen. Nun sollen nach den Willen der Versammlung ein Festausschuss unter Leitung von Andy Fritsch und Florian Stahl die Planungen für die Veranstaltung übernehmen.
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