Schießen und Schnupfen in einem Wettbewerb
Mit Hand und Nase

Die besten Teilnehmer am Schnupfschießen erhielten Pokale. Bild: bk
In einem ungewohnten Wettbewerb versuchten sich erneut die Gemütlichkeit-Schützen und der Schnupferclub Gut Pris. Die beiden einzigen Ortsvereine traten jeweils im Schnupfen und Schießen gegeneinander an. Die Vorgaben für die je neun nominierten Teilnehmer: fünf Gramm schnupfen und zehn Schuss mit dem Luftgewehr auf eine Distanz von zehn Metern abfeuern.

Dabei wertete Josef Amann per Laptop das Tabak-Gewicht mal 20 und addierte es mit der Ringzahl. Mit einem Vorsprung von 43,80 Punkten gewann die Schützenmannschaft. Thomas Neugebauer lag dabei mit 164,80 Punkten knapp vor Manfred Rauscher, beide sind Schützen. Der Dritte, Josef Fellner, hatte zwar mit 4,91 Gramm beim Schnupfen die Nase vorn, aber im Schießen verfehlte er die nötige Ringzahl.

"Über allem sportlichen Ehrgeiz stand die Pflege der Freund- und Gemeinschaft", stellte Schützenmeister Manfred Rauscher fest und dankte allen, die in den Wettbewerb und dessen Vorbereitungen eingebunden waren. Gut-Pris-Vorsitzender Josef Schirbl kündigte an, das Schnupfschießen beibehalten zu wollen.
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