Schnapseln

Schnapseln "Schnapseln für den guten Zweck" - unter diesem Motto verkaufen Mitarbeiter des Regensburger Gartenamtes seit vielen Jahren ehrenamtlich selbstgebrannte Spirituosen auf Festen und Märkten. Die dafür benötigten Vogelbeeren, Äpfel, Birnen, Zwetschgen und Quitten sammeln sie in ihrer Freizeit auf städtischen Streuobstwiesen. In der mitarbeitereigenen Kleinbrennerei werden die Früchte und Beeren schließlich zu Spirituosen verarbeitet. Insgesamt kamen durch diesen Verkauf sowie den Erlös aus der
"Schnapseln für den guten Zweck" - unter diesem Motto verkaufen Mitarbeiter des Regensburger Gartenamtes seit vielen Jahren ehrenamtlich selbstgebrannte Spirituosen auf Festen und Märkten. Die dafür benötigten Vogelbeeren, Äpfel, Birnen, Zwetschgen und Quitten sammeln sie in ihrer Freizeit auf städtischen Streuobstwiesen. In der mitarbeitereigenen Kleinbrennerei werden die Früchte und Beeren schließlich zu Spirituosen verarbeitet. Insgesamt kamen durch diesen Verkauf sowie den Erlös aus der Weihnachtsfeier des Regensburger Finanzamts 10 000 Euro zusammen, die in gleichen Teilen dem Frauen- und Kinderschutzhaus, dem Kinderzentrum St. Vincent, dem Sozialpädagogischen Zentrum St. Leonhard sowie der Aktion Sonnenschein e. V. zu Gute kommen. (ehi)

Kuscheln

Neurobiologen und Psychologen der Universitäten Regensburg und Sydney haben nachgewiesen, dass das als "Kuschelhormon" bekannte Neuropeptid Oxytocin den negativen Einfluss von Alkohol auf motorische Fähigkeiten deutlich verringert. Das Hormon Oxytocin wird im Gehirn gebildet und beeinflusst unter anderem das Verhalten zwischen Mutter und Kind sowie Geschlechtspartnern, aber auch zwischenmenschliche Interaktionen ganz allgemein. Am Verhalten von Ratten stellte das internationale Forscherteam nun fest, dass die motorischen Fähigkeiten der Tiere weniger durch Alkohol beeinträchtigt werden, wenn sie auch Oxytocin verabreicht bekamen. Weitere Studien haben außerdem ergeben: Oxytocin kann den Alkoholkonsum, als auch die Entzugssymptome abmildern. (ehi)

Brüten

Pünktlich zum meteorologischen Frühlingsanfang am 1. März war es soweit: Das erste Ei der Regensburger Rathausfalken ist da. Knapp einen Monat lang war das Falkenpaar vor allem mit dem Einrichten seiner Kinderstube beschäftigt, bis am Sonntag dann das ersehnte Ei im Kies lag. In den nächsten Tagen werden noch circa drei weitere Eier folgen. Seit 2012 können Vogelfans den Nistplatz im Rathausturm per Webcam beobachten und so vielleicht sogar live bei der Geburt der kleinen Falken dabei sein. Eine Besonderheit in diesem Jahr ist außerdem eine spezielle Infrarot-Beleuchtung, die die Beobachtung nun auch nachts ermöglicht. (ehi)

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Weitere Informationen im Internet:

http://www.rathausturm-wanderfalken.de
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