Schnelles Internet in spätestens einem Jahr

Schnelles Internet lässt sich für den Großteil des Markts im Zeitraum von "einem Jahr verwirklichen". Dies sagte Christian Braun von der "Breitband GmbH" in der Bürgerversammlung. Viele Schritte seien schon durchlaufen.

Die Gemeinde habe ihre Hausaufgaben gemacht, und sei mit 890 000 Euro plus 50 000 Euro für die Zusammenarbeit mit Tännesberg in der Förderung. "Das sind satte 90 Prozent der veranschlagten Gesamtkosten und die Förderzusage hat bis 2018 Gültigkeit." Im Bieterverfahren kristallisierte sich die Telekom als einziger Bieter heraus, die mit Glasfaser zu den einzelnen Kabelverzweigungen geht und von da an per Kupfer in die Häuser.

5,6 Kilometer müssen neu gegraben werden, 6,4 Kilometer können in bestehenden Rohrsystemen geführt werden. Die Erschließungsgebiete sind: Döllnitz, Bernrieth, Wittschau, Preppach, Lückenrieth, Lerau sowie Michldorf und Leuchtenberg zum Teil. Hierfür werde man nicht die gesamte Förderzusage ausreizen müssen, so dass für die anderen Orte noch Fördermittel offen ständen. Diese kleineren Einheiten, würden dann direkt mit Glasfaser ins Haus erschlossen, führte Braun aus. Der Zeitplan sehe vor, dass die Telekom nach Vertragsunterzeichnung - die könnte im Mai über die Bühne gehen - zwölf Monate Zeit hat, um das Netz in Betrieb zu nehmen. (fz)
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