Schützenverband plant Öffnung für Nicht-Christen

Gut ein Jahr nach der heftigen Debatte um einen muslimischen Schützenkönig aus Westfalen diskutiert der Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften über eine Lockerung seiner strengen Satzung. Den Mitgliedern liegt ein Vorschlag ihres neuen Bundesschützenmeisters vor, auch Nicht-Christen als Mitglieder aufzunehmen. Vorbehalte gegen homosexuelle Schützen sollen fallen. Auch sie könnten demnächst Schützenkönig werden. Sie müssten sich dann aber eine Königin als Mitregentin nehmen. Bis November sollen die Schützen die Vorschläge diskutieren. Dann will der Hauptvorstand eine Satzungsänderung erarbeiten und im März 2016 zur Abstimmung stellen.
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