Schützenwesen vorerst kein Kulturerbe

Die Debatte um den muslimischen Schützenkönig von Werl wird nach Medieninformationen zum Hindernis für die Aufnahme des Schützenwesens in das immaterielle Weltkulturerbe. Zeitungen der WAZ-Mediengruppe zitierten aus einem Schreiben der Unesco, dass "wegen der schroffen und ausgrenzenden Reaktionen" auf einen "nicht biodeutschen Maßstäben" entsprechenden Schützenkönig eine offene Traditionspflege nicht bestätigt werden könne. Die Kommission verstehe zudem nicht, warum eine religiöse Öffnung der Schützenvereine den christlichen Gründungszweck gefährden könne.
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