Schule: Gipsplatten fallen von Decke
Aus der Region

Rehau. (nt/az) Fünf Schüler zwischen 12 und 14 Jahren sind am Mittwochmorgen in einer neuen Mittelschule in Rehau (Kreis Hof) verletzt worden, nachdem sich von der Decke eines Klassenzimmers mehrere Gipsplatten gelöst hatten, wie die Polizei Rehau mitteilte. Drei Kinder kamen mit Prellungen ins Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft Hof schaltete einen Bausachverständigen ein.

Nach Brand: Polizei ermittelt weiter

Nabburg. (räd) Brandfahnder sind vor Ort und ermitteln. Sie konnten aber am Mittwoch noch keine Angaben zur Ursache des Feuers machen, das am Dienstagmittag in einem Einfamilienhaus in Nabburg (Kreis Schwandorf) ausgebrochen war. Ein achtjähriges Mädchen war dabei an einer Rauchvergiftung gestorben; Mutter, Bruder sowie ein zu Hilfe eilender Nachbar kamen mit Verletzungen in Krankenhäuser (wir berichteten). Allerdings seien die drei noch nicht vernehmungsfähig gewesen, heißt es aus dem Polizeipräsidium Regensburg. Derzeit sind Brandfahnder der Kripo Amberg mit den Ermittlungen beschäftigt. Experten des Landeskriminalamtes werden laut Pressesprecher Stefan Hartl noch im Laufe der Woche erwartet.

Forderung: Erdkabel für Ostbayernring

Schwandorf/Weiden. (nt/az) Eine Erdverkabelung auch für den Ostbayernring - das fordern die Kreise Hof, Kronach, Kulmbach, Neustadt/WN, Schwandorf, Tirschenreuth und Wunsiedel sowie der Städte Schwandorf und Weiden in einer Position an die Bundestagsabgeordneten. Nach Einschätzung der Landräte und Oberbürgermeister sind die Möglichkeiten zur Erdverkabelung im neuen Änderungsantrag der Koalitionsfraktion zum Energieleitungsausbaugesetz nicht ausreichend berücksichtigt. Besonders stören sie sich daran, dass die Bundesnetzagentur Freileitung verlangen kann. Die Landräte und Bürgermeister hingegen wollen, dass solche Abschnitte nur in Absprache mit der zuständigen Gebietskörperschaft geplant werden dürfen.

Chlorgasalarm in Bayreuther Bad

Bayreuth.(nt/az) Im Stadtbad Bayreuth ist am Mittwochmorgen Chlorgas ausgetreten. Zum Zeitpunkt des Chlorgasalarmes arbeiteten und trainierten etwa 10 bis 15 Menschen in dem Gebäude, wie ein Sprecher der Integrierten Leitstelle Bayreuth-Kulmbach am Mittwoch sagte. Es sei aber niemand verletzt worden. Die Feuerwehr habe das Leck rasch gefunden, abgedichtet und das Bad so belüften können, dass keine Gefahr mehr bestehe.
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