Schwere Erdbeben vor Mexikos Küste
Aus aller Welt

Culiacán.(dpa) Der Nordwesten von Mexiko ist von einer Reihe von Erdbeben erschüttert worden. Das schwerste Beben erreichte in der Nacht auf Sonntag (Ortszeit) eine Stärke von 6,7, wie die Erdbebenwarte mitteilte. Das Zentrum lag demnach im Golf von Kalifornien rund 100 Kilometer südwestlich der Stadt Los Mochis im Bundesstaat Sinaloa. Verletzte oder Schäden wurden zunächst nicht gemeldet. Das Krankenhaus von Los Mochis wurde vorsorglich evakuiert. Mehrere Menschen wurden wegen eines Nervenzusammenbruchs medizinisch behandelt, hieß es in einem Bericht der Zeitung "El Debate".

Sieben Tote nach Flutkatastrophe

Tokio.(dpa) Die Zahl der Todesopfer der Flutkatastrophe im Osten Japans ist auf sieben gestiegen. Das meldeten japanische Medien am Sonntag. Mehr als 3000 Menschen in der besonders schwer betroffenen Stadt Joso, rund 45 Kilometer nördlich von Tokio, leben weiterhin in Notunterkünften. In der vergangenen Woche waren Deiche eines Flusses infolge sintflutartiger Regenfälle nach einem Taifun gebrochen. Weite Gebiete wurden überflutet.

Die Wassermassen beschädigten Tausende Häuser. Der Bürgermeister von Joso, Toru Takasugi, entschuldigte sich laut Medien am Sonntag, dass einige Bewohner erst zum Verlassen ihrer Häuser aufgefordert worden waren, nachdem die Uferbefestigungen des Flusses bereits nachgegeben hatten.

Ärzte sehen keine Gefahr

Berlin.(dpa) Gesundheitsexperten vom Robert-Koch-Institut (RKI) nehmen den Flüchtlingsandrang in Deutschland relativ gelassen. "Wir sehen im Moment keine Gefahr für die Allgemeinbevölkerung", sagte Infektionsspezialist Andreas Gilsdorf. Das RKI in Berlin ist ein zentrales Forschungsinstitut der Bundesrepublik für Infektionskrankheiten. Die harten Bedingungen einer Flucht machen zwar anfälliger für Krankheiten, größere Ausbrüche sind aber sehr unwahrscheinlich, wie Gilsdorf erklärte.

Das RKI hatte kürzlich für Mediziner Hinweise zu bestimmten Krankheiten veröffentlicht, die möglicherweise bei Flüchtlingen auftreten könnten. Zuletzt hatten Ärzte-Verbände etwa vor Grippewellen in Flüchtlingsunterkünften gewarnt. Auch ein Auftreten in Europa fast ausgerotteter Krankheiten wie Polio wurde befürchtet.

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