Siedlergemeinschaft blickt auf arbeitsreiche Zeit zurück
Stolz auf vier Jahrzehnte

Das 40-jährige Bestehen stand im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Siedlergemeinschaft im Sportheim. Vorsitzender Josef Zahn ging in seinem Rückblick auf die Vereinsgründung am 9. November 1974 mit 23 Mitgliedern ein. Mit einem Gartenfest wurden die ersten Einnahmen kassiert. In der Anfangszeit wurde auch die Zeltkirchweih ins Leben gerufen, an der sich in den Folgejahren auch Turn- und Sportverein, Oberpfälzer Waldverein sowie Burschenverein mit Mädchengruppe beteiligten.

Für die Mitglieder wurden die ersten Anschaffungen für den Verleih getätigt und Fahrten unternommen. Obstbaumschnittkurse und Vorträge gehörten zum Programm. Weitere Höhepunkte waren die Erstellung des Containerstellplatzes beim Feuerlöschteich und die Übernahme des alten Feuerwehrhauses als Gerätehaus. Im vergangenen Jahr wurde noch ein Carport gebaut.

Zusammen mit Bezirksvorsitzendem Christian Benoist, Bürgermeister Rudolf Schopper und zweitem Vorsitzenden Andreas Bonczyk ehrte Zahn Michael Raab mit Abzeichen und Urkunde für zehnjährige Vereinstreue. Seit 30 Jahren sind Heinz Dudek und Otmar Kallmeier dabei. Für vier Jahrzehnte Mitgliedschaft wurden Rudi Andörfer, Agnes Frank, Rita Kallmeier, Josef Roll senior, Johann Roll senior, Horst Schneider, Alois Treml, Johann Willander und Georg Zahn ausgezeichnet.

Mit einem Stodlfest soll heuer das Gründungsjubiläum weiter gefeiert werden. Daneben stehen ein Zoiglabend mit Schlachtschüssel am Samstag, 21. März, Pfingstwanderung, Geräteschau am Sonntag, 20. September, sowie die Winterwanderung am Samstag, 5. Dezember, auf dem Programm. Ferner beteiligt sich die Gemeinschaft an der Kirchweih, am Ferienprogramm und am Dorffest.

Nach drei Neuaufnahmen, zwei Austritten und vier Todesfällen ist der Mitgliederstand auf 170 gesunken. Für den beruflich verhinderten Gerätewart Uwe Reber informierte zweiter Vorsitzender Andreas Bonczyk.

Positive Worte für die Siedlergemeinschaft gab es von Bezirksvorsitzendem Benoist, der die Entstehung des Vereins als Interessengemeinschaft würdigte und den Gründern und ihren Nachfolgern für die geleistete Arbeit und den Zusammenhalt dankte. Für den Verband haben sich die Aufgaben geändert, derzeit ist die Straßenausbaubeitragssatzung das wichtigste Thema. Das Engagement und die Geräteausstattung lobte auch Bürgermeister Schopper.
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