Smog-Alarm in Peking: WHO begrüßt Maßnahmen
Lob für China

Die erstmalige Ausrufung der Smog-Alarmstufe "Rot" in Peking ist aus Expertensicht ein Zeichen für die Ernsthaftigkeit der Behörden im Umgang mit der Gefahr. Während die Hälfte der Autos am Mittwoch den zweiten Tag nicht fahren durfte und alle Schulen sowie Kindergärten geschlossen blieben, begrüßte der Vertreter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in China, Bernhard Schwartländer, den Ausnahmezustand. Die höchste Warnstufe demonstriere, "dass Pekings Behörden die Luftqualität und die damit verbundenen Gesundheitsrisiken sehr ernst nehmen". Besserung wird erst an diesem Donnerstag erwartet, wenn eine Kaltfront endlich Wind bringen soll.
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