Soldaten- und Kriegerkameradschaft blickt auf arbeitsreiches Jahr zurück - Bringfried Bock ...
Großeinsatz am Kapellen-Vorplatz

Die Soldaten- und Kriegerkameradschaft hat ein Jahr mit viel Arbeit hinter sich. Als "Großaktion" bezeichnete Vorsitzender Bringfried Bock in der Jahreshauptversammlung am Sonntag im Vereinslokal der Familie Scheinkönig die Neugestaltung des Geländes bei der Kapelle und dem ehemaligen Schulhaus in Hinterbrünst. "Da haben der Kapellenausschuss und die Feuerwehr Brünst tatkräftig mitgearbeitet", blickte der Sprecher zurück. Weitere Höhepunkte waren das 80-jährige Weihejubiläum der Marienkapelle und das Patrozinium.

"Alles bestens"

Zustimmung fand der Rechenschaftsbericht von Jürgen Adomat. Als Gründe dafür, "dass wir mehr ausgegeben als eingenommen haben", bezeichnete der Kassier die Kosten für die Pflanzarbeiten bei der Kapelle und dem alten Schulhaus sowie die Spende an die Ortsgruppe "Helfer vor Ort". Nicht das Geringste auszusetzen hatte Josef Völkl, der das Zahlenwerk mit Johann Lang geprüft hatte, Adomats Buchführung lobte und zusammenfasste: "Alles bestens." Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: Vorsitzender Bock, Stellvertreter Albert Scheinkönig, Schriftführerin Claudia Bock, Kassier Jürgen Adomat, Beisitzer Karl Bock, Josef Helgert und Albert Mäckl, Kassenprüfer Johann Lang und Josef Völkl.

Denkmal 1955 geweiht

"Hoffen wir, dass es so bleiben wird", erinnerte Johann Maurer an das Ende des Zweiten Weltkriegs mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 und dem nahezu 70-jährigen Frieden. Der Bürgermeister zollte den Veteranen ein dickes Lob für die Neugestaltung des Platzes an der Kapelle und dem Schulhaus und wies darauf hin, "dass das jetzige Kriegerdenkmal am Kirchplatz 1955, also vor fast 60 Jahren, eingeweiht worden ist".
Weitere Beiträge zu den Themen: Januar 2015 (7958)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.