Soma: Harte Strafen gefordert

Fast sechs Monate nach dem verheerenden Bergwerksunglück von Soma, bei dem 301 Bergwerksarbeiter ums Leben kamen, hat die Staatsanwaltschaft lebenslange Haft wegen Totschlags für acht Verdächtige gefordert. Darunter seien der Vorstandsvorsitzende der Betreiberfirma und der Geschäftsführer, berichtete die Zeitung "Hürriyet" am Mittwoch. Für mindestens 29 weitere Mitarbeiter habe die Staatsanwaltschaft ebenfalls hohe Haftstrafen gefordert. Derweil gibt es kaum noch Hoffnung für 18 verschüttete Bergleute in Ermenek.
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