Sperma aus dem Gefängnis

Um den Kinderwunsch seiner Frau mittels künstlicher Befruchtung zu erfüllen, durfte ein in den USA inhaftierter kubanischer Spion ihr aus dem Gefängnis sein Sperma schicken. Das bestätigte ein Sprecher des US-Justizministeriums am Montag. Gerardo Hernández kam als Teil eines Spionage-Netzwerks 1998 hinter Gitter und wurde nach der Annäherung der USA an Kuba nun freigelassen. Er saß in Kalifornien seine Haftstrafe ab. Vergangene Woche hatten die Bilder seiner hochschwangeren Frau bei seiner Heimkehr im kubanischen Staatsfernsehen viele überrascht.
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