Sprichwörtlich oder schockierend: Werbekampagnen im Museum

Sprichwörtlich oder schockierend: Werbekampagnen im Museum (dpa) Um die Wirkung von Werbung geht es in einer neuen Ausstellung des Museums für Kommunikation in Frankfurt. Rund 50 bekannte Kampagnen aus 70 Jahren werden unter dem Titel "Berührt - Verführt. Werbekampagnen, die Geschichte machten" von Freitag an vorgestellt. Bis 28. August 2016 sind mehr als 350 Plakate, Anzeigen, Objekte, Filme und Interviews zu sehen. Die meisten Marken stammen aus der Bundesrepublik und der DDR. Aber auch internationale
Um die Wirkung von Werbung geht es in einer neuen Ausstellung des Museums für Kommunikation in Frankfurt. Rund 50 bekannte Kampagnen aus 70 Jahren werden unter dem Titel "Berührt - Verführt. Werbekampagnen, die Geschichte machten" von Freitag an vorgestellt. Bis 28. August 2016 sind mehr als 350 Plakate, Anzeigen, Objekte, Filme und Interviews zu sehen. Die meisten Marken stammen aus der Bundesrepublik und der DDR. Aber auch internationale Kampagnen, wie das vieldiskutierte Werbeplakat eines sterbenden Aidskranken Anfang der 1990er vom Modelabel Benetton sind zu sehen. Die Retrospektive, die Werbe- und Zeitgeschichte verbindet, beginnt mit Marken wie Persil, Nivea, Fewa und Maggi, die unter dem Spruch "Es gibt wieder ..." nach dem Weltkrieg wieder eingeführt wurden. Ein anderer Schwerpunkt sind Slogans, die in den Sprachgebrauch übergingen, wie "Alle reden vom Wetter. Wir nicht." (Deutsche Bahn) oder "Mach mal Pause" (Coca Cola). Ein Ausblick auf künftige individuell zugeschnittene Werbeformen rundet die Frankfurter Schau ab. Bild: dpa
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